Ende 1982 wurde der Corsa A präsentiert, als Opels Antwort auf die in Europa zunehmende Nachfrage nach kleinen, praktischen und kraftstoffeffizienten Autos. Kantige Linien und bauchige Kotflügel prägten das Design.
Zunächst war er als drei- und fünftüriges Schrägheck sowie als zwei- und viertürige Stufenheck-Limousine erhältlich.
Im neu errichteten General Motors-Werk in Saragossa, Spanien, wurde die Produktion durchgeführt.
Der Corsa A wurde in seinem Produktionszeitraum zwei wesentliche Überarbeitungen unterzogen.
Leichtes Facelift (1987):
Der Kühlergrill, die Frontpartie und einige Details im Innenraum wurden leicht überarbeitet.
Großes Facelift (1990):
Dieses umfangreiche Update resultierte in einer komplett neuen Instrumententafel, anderen Scheinwerfern, Stoßfängern und einem neuen Kühlergrill. Zudem erfolgte schrittweise die Umrüstung der Motoren auf modernere Einspritzsysteme mit Katalysator, wie beim 1.2i-Motor mit 33 kW (45 PS).
1993 wurde die Fertigung des Opel Corsa A eingestellt, um Platz für die nächste Generation, den Opel Corsa B, zu schaffen.