Mit dem Astra F vollzog Opel einen Namenswechsel in der Kompaktklasse. Die britische General-Motors-Tochter Vauxhall hat den Namen „Astra“ bereits für die Modelle Kadett D und E genutzt. Der Astra F war durch eine relativ dezente, durchgehende Linie von den Scheinwerfern bis zum Heck gekennzeichnet, die auch aerodynamische Vorteile bot (guter cw-Wert).
Um eine breite Käuferschicht anzusprechen, war der Opel Astra F in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich.
- Schrägheck: Erhältlich als Drei- und Fünftürer.
- Stufenheck: Eine traditionelle Limousine, in der Regel als Viertürer.
- Caravan: Die populäre Kombi-Variante, die für ihr umfangreiches Ladevolumen bekannt ist.
- Cabriolet: Ab August 1993 war das von Bertone entworfene und gebaute Cabriolet erhältlich. Es bot Platz für vier Personen und hatte im Vergleich zu einigen Mitbewerbern einen relativ großen Kofferraum.
- GSI: Eine sportliche Ausführung (als Drei- und Fünftürer), die durch spezielle Designelemente gekennzeichnet war.