Der P2 ließ im Vergleich zum Vorgänger (P1) auf extreme amerikanische Einflüsse wie die stark herumgezogenen Panoramascheiben verzichten. Das Design wurde geradliniger und sachlicher, behielt jedoch dezente Heckflossen.
1 Karosserievarianten
1.1 Limousine
in der Variante mit zwei oder vier Türen.
1.2 Caravan
Die Kombi-Variante, die vor allem bei Familien und Handwerkern Anklang fand.
1.3 Schnelllieferwagen
Ein Kombi mit drei Türen und ohne hintere Seitenfenster.
1.4 Coupé
Ab dem Jahr 1961 verfügbar, mit einer flacheren Dachlinie und einem sportlicheren Erscheinungsbild.
2 Motorisierung und Technik
Der wassergekühlte Vierzylinder-Reihenmotor treibt den Rekord P2 an.
2.1 1,5-Liter
Mit rund 50 PS (37 kW).
2.2 1,7 Liter
Erhältlich mit 55 PS (40 kW) oder als 1700 S mit 60 PS (44 kW) für das Coupé und die L-Limousine.
3 Merkmale
3.1 Tachometer
Ein waagerecht angeordneter Bandtacho, der je nach Geschwindigkeit die Farbe änderte (grün bis 50 km/h, orange bis 70 km/h, danach rot).
3.2 Getriebe
Ein Dreigang-Getriebe mit Lenkradschaltung war standardmäßig verbaut; optional waren ein Viergang-Getriebe oder die automatische Kupplung „Olymat“ erhältlich.
3.3 Luxus
Die L-Version (Luxus) wurde 1960 eingeführt und bot unter anderem Einzelsitze vorne, eine Zweifarb-Lackierung und mehr Chromverzierungen.
Im März 1963 wurde der P2 durch den Opel Rekord A ersetzt.