Die Entwicklung des Ascona C wurde vor dem Hintergrund der Ölkrise von 1973 eingeleitet, mit dem Ziel, mehr Platz und eine bessere Wirtschaftlichkeit zu bieten. Der Ascona C basierte im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen Ascona A und B, die auf Heckantrieb setzten, auf einem querliegenden Frontmotor sowie Vorderradantrieb. Dadurch wurde der Platz im Innenraum optimiert. Das Design war von den geraden Linien und klaren Kanten der 1980er Jahre geprägt und hatte einen für die damalige Zeit guten Luftwiderstandsbeiwert von 0,39.
Um den verschiedenen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, war der Ascona C in unterschiedlichen Karosserievarianten erhältlich:
- Zweitürige Limousine
- Viertürige Limousine
- Fünftüriges Fließheck (Schrägheck)
- Cabriolet (verfügbar über externe Umbauten)