Der Manta A wurde in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum entwickelt, wobei Opel-Designer George Gallan das Design eines Kadett-Coupés modifizierte, um eine lange Motorhaube und eine „Coke-Bottle“-Silhouette zu kreieren. Die Gestaltung, die von italienischen Sportwagen und dem Flügelrochen (Manta) inspiriert war, fand in jener Zeit große Beachtung. Das Auto war mit einer selbsttragenden Stahlkarosserie, einer Einzelradaufhängung an der Vorderachse und einer starren Hinterachse ausgestattet, die Schraubenfedern verwendete.
Am 9. Juli 1975 wurde die Produktion des Opel Manta A nach dem Bau von insgesamt 498.553 Exemplaren eingestellt. Rund 170.000 dieser Fahrzeuge wurden in die USA exportiert und dort unter dem Namen Opel 1900 Sport Coupé über Buick-Händler verkauft. Der Nachfolger, der Opel Manta B, war im Herbst 1975 bereits bereit für den Start.