Der Diplomat B übernahm die Rolle des Diplomat A und stellte sich mit einem kompakteren, klareren und nüchterneren Design vor, das mehr dem europäischen Geschmack entsprach. Die Karosserie wirkte weniger amerikanisch und ähnelte eher den Mitbewerbern von Mercedes-Benz. Zu den optischen Merkmalen gehörten versenkbare Scheibenwischer sowie, abhängig von der Ausstattung, ein stilvolles Vinyldach.
Der Innenraum war luxuriös eingerichtet, um den Anforderungen eines Flaggschiffs gerecht zu werden.
Es kamen edles Velours, dicke Teppiche und Holzapplikationen zum Einsatz. Auch eine Lederausstattung war optional erhältlich.
Zur Serien- oder Sonderausstattung zählten unter anderem eine 3-Gang-Automatik, Servolenkung, Klimaanlage, elektrische Fensterheber und ein elektrisches Schiebedach.
Die moderne De-Dion-Hinterachse, die einen hohen Fahrkomfort gewährte und zu jener Zeit unter deutschen Autos einmalig war, stellte eine Besonderheit dar.