Im August 1977 wurde der Commodore C als Nachfolger des Commodore B auf den Markt gebracht. Er nahm die Rolle eines Fahrzeugs ein, das zwischen dem Vierzylinder-Mittelklassewagen Opel Rekord und der Oberklasselimousine Opel Senator positioniert war. Er basierte technisch bis zur A-Säule auf dem Senator, teilte sich jedoch den Rest der Karosserie mit dem Opel Rekord. Der Commodore C, der ausschließlich mit Sechszylinder-Reihenmotoren angeboten wurde, unterschied sich vom Rekord und betonte damit seine Positionierung als luxuriöseres Modell.
Der Opel Commodore C war in den folgenden Karosserieformen erhältlich:
– Limousine mit vier Türen
– Zweitürige Limousine (häufig als Ersatz für ein Coupé angesehen)
– Kombi („Voyage“): Eine auf dem australischen Holden Commodore VB basierende Kombi-Version wurde erstmals in der Commodore-Reihe angeboten.