Der Opel-CIH-Motor (Cam-in-Head) gilt als legendär im deutschen Motorenbau. Er prägte das Erscheinungsbild der Marke über fast drei Jahrzehnte und gilt bis heute als eines der robustesten Triebwerke seiner Zeit.
Bei Motoren mit OHV-Ventilsteuerung (Overhead Valve) handelt es sich um Viertaktmotoren, deren Ein- und Auslassventile im Zylinderkopf über dem Brennraum angeordnet sind. Bei klassischen OHV-Konstruktionen befindet sich die Nockenwelle im Motorblock meist „unten“, während sie bei moderneren OHC-Motoren (obenliegende Nockenwelle) oben positioniert ist.
Der Opel Frontera B, der den Frontera A ablöste, wurde im September 1998 auf den Markt gebracht und bis Anfang 2004 hergestellt. Wie sein Vorgänger basierte er auf Modellen des japanischen Herstellers Isuzu (Wizard und MU).
1991 stellte der Opel Frontera A Opels Eintritt in den Markt für geländetaugliche Freizeitautos dar. Seine technische Grundlage bildeten der Isuzu Wizard (5-Türer) und der Isuzu MU (3-Türer). Die Produktion in Großbritannien lief bis 1998.
Von 1992 bis 1999 war der Opel Monterey das führende Modell im Offroad-Segment von Opel. Er wurde in Zusammenarbeit mit Isuzu entwickelt und war baugleich mit der zweiten Generation des Isuzu Trooper.
Von August 1960 bis Februar 1963 wurde der Opel Rekord P2 hergestellt, und er gilt als eines der Symbole des deutschen Wirtschaftswunders. Er war für Opel ein großer Markterfolg mit insgesamt 754.385 hergestellten Exemplaren.
Der Opel Rekord P1 (zunächst unter dem Namen Opel Olympia Rekord „P“ auf den Markt gebracht) stellte einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der Opel-Modelle dar. Er wurde am 13. August 1957 in Rüsselsheim eingeführt und bis 1960 hergestellt.
Das betreffende Modell wurde in den Jahren 1956 und 1957 als Opel Olympia Rekord bekannt und erhielt jährlich geringfügige optische und technische Anpassungen, um es für Käufer attraktiv zu halten. Die jährlichen Facelifts waren eine Marketingstrategie, die von General Motors (Opels damaligem Eigentümer) inspiriert wurde.
Die Opel Olympia der Modelljahre 1955 und 1956 gehörten zur Baureihe des Opel Olympia Rekord, die jährlich markante Änderungen, insbesondere an der Frontpartie und der Ausstattung, erfuhr.
Um die Verkaufszahlen stabil hoch zu halten, wurden bei den Opel Olympia Rekord-Modellen der Jahre 1954 und 1955 jährliche Designänderungen nach US-amerikanischem Vorbild vorgenommen. Im Modelljahr 1955 wurde ein Facelift mit einer größeren Heckscheibe und einem modifizierten Kühlergrill mit einer horizontalen Strebe eingeführt.